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Borreliose

Die Borreliose wird am häufigsten durch das Bakterium Borrelia burgdorferi ausgelöst. Mittlerweile wurden noch andere Bakterien identifiziert. Diese Bakterien gehören zu den Spirochäten. Dabei handelt es sich um schraubenförmige, bewegliche Bakterien, die beim Menschen die Lyme-Borreliose auslösen. Durch einen Zeckenstich wird die Krankheit auf den Menschen übertragen. Borreliose wird nicht durch den Einstich der Mundwerkzeuge der Zecke in die Haut übertragen, vielmehr findet die Borreliose-Übertragung erst gegen Ende der Blutmahlzeit statt. Nach circa 24 Stunden steigt das Infektionsrisiko deutlich an, da nach dieser Zeit die Blutmahlzeit in der Regel abgeschlossen ist.

Infektion des Körpers

Viele Menschen fragen sich, warum unser Immunsystem das Bakterium nicht einfach nach der Infektion durch die Zecke aus unserem Körper entfernen kann. Bei vielen Menschen ist dies vielleicht der Fall. Sie zeigen keine Symptome, obwohl Ihr Immunsystem zu einem bestimmten Zeitpunkt mit dem Erreger konfrontiert wurde. Das Borreliose- Bakterium besitzt allerdings einige clevere Mechanismen, um dem menschlichen Immunsystem zu entgehen. Zum einen besiedeln sie Bereiche des Körpers, die nur schlecht vom Immunsystem kontrolliert werden, wie das Gehirn, oder Gelenke, gleichzeitig dringen die Bakterien in menschliche Zellen ein, um dort der Entdeckung und Bekämpfung zu entgehen. In diesem Fall kann eine chronische Borreliose- Erkrankung entstehen.

Akute Borreliose

Da die Bakterien durch den Stich der Zecke nach der Blutmahlzeit in tiefere Hautschichten gelangen können, ist die lokal begrenzte Wanderröte das erste und wichtigste Symptom der Borreliose. Wird in diesem Stadium die Borreliose erkannt und behandelt (z.B. mit Antibiotika), hat der Patient beste Chancen auf eine vollständige Genesung ohne Folgen.

Chronische Borreliose

Wenn es nicht zu einer vollständigen Genesung kommt, kann sich ein chronischer Verlauf entwickeln. Die Symptome können sowohl ständig wechselnde Gelenkschmerzen sein, als auch: Nerven- und Muskelschmerzen, Müdigkeit, Antriebsschwäche oder das sogenannte Chronische Müdigkeitssyndrom (auch Chronic Fatigue Syndrom genannt.)

Diagnostische Möglichkeiten

Neben den klassischen Borreliose- Antikörper Suchtests bieten wir auch den LTT- Borreliose-Test an. Das Ergebnis zeigt, ob sich das spezifische zelluläre Immunsystem, genauer gesagt die Lymphozyten aktuell mit Borreliose-Erreger auseinandersetzen. So können unspezifische Symptome auf eine Borreliose-Aktivität hin überprüft werden.
(Siehe auch hier gt;gt;ext. Link)

Therapeutische Möglichkeiten

Die akute Erkrankung ist eine Indikation für eine Antibiotikabehandlung, die auch durch naturheilkundliche Maßnahmen wie Darmsanierung und z.B. eine homöopathische Behandlung begleitet werden kann. Bei der Behandlung einer chronischen Borreliose kann auch die naturheilkundliche Unterstützung hilfreich sein. Es handelt sich um eine chronische bakterielle Erkrankung, die sich erst durch eine unzureichende Immunabwehr chronifizieren konnte. In der Naturheilkundlichen Diagnostik suchen wir nach:

  • Was fehlt dem Organismus/ Immunsystem?
  • Was belastet den Organismus/ Immunsystem?
  • Durch welche Maßnahmen (LTT?) lässt sich das Immunsystem stimulieren? (z.B. Ganzkörperhyperthermie)

Prophylaktische Möglichkeiten

Der einzige Ansatzpunkt zum Schutz vor Borreliose ist der Zeckenstich. Zecken leben besonders auf Gräsern, Blättern, sowie im Gebüsch. Dort warten sie, dass ein Tier oder der Mensch vorbeikommt, auf welchen sie sich fallen lassen können, um von ihrem Opfer Blut zu saugen. Tragen Sie, wenn möglich, lange, weiße Kleidung. Auf weißem Untergrund sind Zecken leichter zu erkennen. Am Abend sollte daher der ganze Körper gründlich nach Zecken abgesucht und diese möglichst schnell und vollständig entfernt werden.

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